In Deutschland geht die nackte Panik um! Der Muselmane steht vor Wien und will Deutschland mit dem kostenlosen Verteilen des Koran in die Knie zwingen. Schreckliche Erinnerungen werden wach an vergangene Zeiten, als Hotelgäste in Deutschland beim Anblick der im Nachttisch verborgenen Bibel schlagartig dem religiösen Wahn verfielen. Nicht minder tief ins kollektive Gedächtnis der Nation gruben sich schreckliche Bilder von platzenden Passanten, die beim bloßen Anblick des “Wachturm” der Zeugen Jehovas jäh ihren ganz persönlichen Weltuntergang erlebten. Und wer kennt nicht die schrecklichen Geschichten von Mormonen-Opfern, die schon bei Erwähnung des Namens Joseph Smith die Kleider sich vom Leibe rissen und Lemmingen gleich zuhauf in Gullischächte stürzten?

Das alles muss nicht sein! kopperschlaeger.net – ihr atheistisches Fachlabor für Anti-Bekehrungs-Technologie weiß Rat! Greifen Sie jetzt zu, solange der Vorrat reicht – unsere Hotline ist ab sofort rund um die Uhr für Sie besetzt!

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Wir sind mächtig erstaunt, welch belesene Köpfe in Eurer Schadensregulierung arbeiten. Dachten wir doch bislang, bei Versicherungen würden nur Zahlen ejakulierende Sesselfurzer einen todlangweiligen Job versehen, mussten wir uns nun eines Besseren belehren lassen. Wir verbeugen uns in Ehrfurcht und nehmen alles zurück, was uns jemals an Negativem zu Versicherungen über die Lippen bzw. die Tasten kam.
Nehmen wir zum Beispiel Eure Sachbearbeiterin S.. Die ist nicht nur simple Versicherungssachbearbeiterin, sondern nebenbei auch noch Islamgelehrte. Als solche studiert sie den Koran, um bei der Schadensregulierung religionsspezifische Kriterien in die Bearbeitung einfließen zu lassen.

Das führte nun dazu, dass einem Gütersloher Rentner, der bei einem Fahrradunfall schwer verletzt wurde, rund 60.000 Euro für den sogenannten “Haushaltsführungsschaden” verweigert wurden. Sachbearbeiterin S. hatte in investigativer Arbeit ermittelt, dass der Versicherungsnehmer muslimischen Glaubens ist und die einschlägige Fachliteratur zu Rate gezogen. Und aus der Lektüre dieser Fachliteratur schließt sie, dass M. aufgrund seiner Glaubensrichtung niemals Haushaltstätigkeiten verrichten würde. Denn im Islam sei die Frau grundsätzlich dem Mann unterlegen. Na ja, und wer laut Koran keine Haushaltsarbeiten verrichtet, kann natürlich auch nicht über liegen gebliebene Hausarbeit klagen, wenn er wochenlang im Koma liegt – logisch.

Da hat der arme Mann aber Glück gehabt, dass im Koran keine Stelle zu ermitteln war, die Muslimen das Fahrradfahren verbietet, sonst wäre er am Ende noch ganz leer ausgegangen. Aber bei Eurer Kreativität werdet ihr von der Gothaer Versicherung sicher auch noch ermitteln, dass Muslimen zwar das Radfahren erlaubt ist, jedoch nicht der Kontakt mit andersgläubigen Verkehrsteilnehmern – und ein Kontakt war das Zusammenprallen mit einem Auto unbestreitbar.

Ach ja, bei der Gelegenheit ein Hinweis an unsere christlichen LeserInnen mit Versicherungsschutz: Bitte vermeiden Sie zukünftig Verkehrsunfälle am Sonntag Morgen – ordentliche Christen sind um die Zeit nämlich in der Kirche und gondeln nicht gottlos im Auto durch die Gegend. Sie riskieren Ihren Versicherungsschutz!

Quelle: nw-news.de – Neue Westfälische

weinflaschen

Wir sagen: Flasche - äh Flagge zeigen für Margot K.

Solidarität findet in den rauhen Zeiten spätrömischer Dekadenz bekanntlicherweise nicht gerade breiten Raum. Und so hebt kopperschlaegerdotnet – der durch Guy d`Eau von Mövenpack geläuterte verlorene Sohn – als Geste der Dankbarkeit für seine eigene Errettung nunmehr voller Inbrunst die Fackel der Gerechtigkeit, einem gestürzten Menschenkind zu Hilfe zu eilen!

Liebste Schwester im Geiste Margot Käßmann, verzweifle nicht! kopperschlaegerdotnet steht uneingeschränkt hinter Dir! Sind wir schließlich doch schon lange streitbare Verfechter der Ansicht, dass die Situation im Allgemeinen und die Kirche insbesondere nur noch im Suff zu ertragen ist. Zwar trägt uns die breite Masse der Kuttenträger auch völlig nüchtern jede Menge Nonsens vor und meint das dann auch noch völlig ernst, aber wer in dem Laden noch einen Funken Verstand hat, kann nur zur Flasche greifen – bestenfalls.
Ach ja, und wegen der Kopfschmerzen, Margot – weitersaufen hilft. Prost!

Solidarische, aber sozialismusfreie Grüße
Ihre Redaktion

 
 
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