6 Kommentare bis “Koppi`s kleines Lexikon – heute: Was bedeutet Ehrensold?”
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[...] [bild] koppis kleines lexikon – heute: was bedeutet ehrensold? (kopperschlaeger) [...]
[...] von Fritz Güde in Hokuspokus um 17:47 Frührentner der Woche: Christian Wulff Grafik: Frank Kopperschläger Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0Hätte man seinerzeit einfach den Fachausdruck "Pension" benutzt, alles [...]
Nee, was ist der Kopperschläger wieder mal was von derart von fies. Wir können doch nicht zu lassen, dass unser Ex-Bundesgrüssonkel verarmt. Wie soll er denn dann seinen Klinkerbau in Großburgwedel abstottern? Die armen Handwerker würden dann auf ihren Rechnungen sitzen bleiben.
Monatlich bleiben der armen Socke doch nur 16.666 Euro übrig, was dem durchschittlichem Hartz IV Satz für ca. 268 Leistungsempfänger monatlich entspricht.
Man muss auch mal geben können, so einen volksbelustigenden Bundesgrüßonkel hatten wir seit Heinrich Lübke nicht mehr und für den noch dämlicheren Thomas Gottschalk mussten wir ja auch über unsere Fernsehgebühren de facto eine Zwangsabgabe leisten.
Nun gönnt mal dem armen Wulff sein Glück, er hat immerhin seine Ex-Frau und die jetzige Frau zu ernährem und da wird es mit 16.666 Euro im Monat ganz schön eng.
Zum Glück stehen einem Ex-Bundesgrüssonkel zeitlebens unentgeltlich ein von uns finanzierter Dienstwagen inklusive Chauffeur, zwei Schreibkräfte und ein paar Leibwächter zur Verfügung.
Sonst wüsste die arme Socke ja gar nicht, wie sie überleben kann.
So sieht es aus. Habt Mitleid mit Wulff!
[...] Kopperschläger, 29.02.2012 [...]
Ehrenbesoldung für eine unrühmliche Lallbacke…
……
Mit 200.000 Euro im Jahr und “Dienstwagen” (welchem staatlichen “Dienst” geht der Christian denn eigentlich noch nach?) kommt man aber auch nicht weit – es liegt doch auf der Hand, dass da noch weitere Einnahmequellen aktiviert werden müssen. Man verkehrt schließlich in elitären Kreisen, in denen es auf Geld nicht ankommt – da kann man ja nicht als Minderverdiener auftreten.
Die “Ehre” ergibt sich schon allein aus den wulffigen Freunden: Wenn Du Kriminelle, äh, Unternehmer als Freunde hast, ist das “Ehre” genug – auch wenn Du selber nur ein armes Wulffchen oder Würstchen bist.
Schlimm an dieser völlig kapitalismustypischen Geschichte finde ich eigentlich nur die Farce, dass der Nachfolger des Geldgierigen eine noch üblere Wahl ist. Man ist stets geneigt zu denken: Übler kann es nicht mehr werden … und dann dauert es doch nur einige Tage und die Bande zaubert einen noch verruchteren Gesellen aus dem stinkenden Hut. Ob diese Skala tatsächlich eine Grenze nach unten hat? Ich bin mir da nicht mehr sicher.