Man ist ja mittlerweile einiges gewohnt von der “konservativen Front” in den sozialen Netzwerken, dennoch: Ab und zu sitze ich doch vor meinem Monitor, richte meinen Blick flehend gen Himmel und rufe “Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!”. Bislang wohl vergeblich, wie dieser nette, kleine Screenshot des Twitterers belegt:

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Zwar, dass sei der Fairness halber erwähnt, findet sich auf der Website der CDU NRW kein Hinweis darauf, dass es sich bei diesen Twitteraccount um den offiziellen CDU-Account der nordrhein-westfälischen Konservativen handelt, dennoch handelt es sich wohl zumindest um einen echten “Fanboy” der Partei, der da aus seiner Menschen verachtenden und so gar nicht demokratischen Gesinnung keinen Hehl macht.

Also, liebe Leserinnen und Leser: wenn Sie nicht möchten, dass Ihre lieben Kleinen demnächst von Polizisten so richtig den Arsch versohlt bekommen, melden Sie sie 1. unverzüglich bei der CDU an und untersagen sie ihnen 2. tunlichst das demokratisch garantierte Recht auf friedlichen Protest. Denn bei solchen Konservativen kann man nie wissen…

Noch bekloppter – man mag es kaum glauben – sind da nur noch die ““. Mit ihrem Saddam Hussein-Vergleich toppen sie noch den süßen “CDU-Fanboy”, was das Niveau unterirdischer Kommunikation betrifft. Da kann man wirklich nur raten: “Unten bleiben!”

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5 Kommentare bis “cdu_nrw: Twittern ohne Sinn und Verstand!”

  1. jd sagt:

    Ist natürlich ein Fake:
    http://www.cdu-nrw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2031&Itemid=30

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    • kopperschlaegerdotnet sagt:

      Ich vermutete es ja bereits auch schon im Artikel.

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  2. Hellia sagt:

    Egal was der PR Heini genommen hat…er sollte definitiv weniger nehmen.
    Ist ja Katastrophe was er da vom Stapel lässt.

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  3. Linda sagt:

    Wie war das?
    … und alle nur so : “Yeah!”…

    Antworten
    • kopperschlaegerdotnet sagt:

      Ja, besonders bei den “PR-Spezialisten” fragt man sich, wer die für diese grottenschlechte Taliban-PR bezahlt, denn als PR-Spezi macht man so einen Schrott doch kaum umsonst…
      Aber vielleicht wollen sie potentiellen Auftraggebern auch nur demonstrieren, dass sie wirklich vor gar keiner Geschmacklosigkeit zurückschrecken – echte PR-Huren sozusagen…

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