Zentralrat der Ponyhöfe: "Wir fürchten um unseren guten Ruf"
Die Umbenennung von “Hartz IV” in “Basisgeld” scheint vom Tisch. Arbeitsministerin von der Leyen scheiterte mit ihren Plänen zur Neusprechreform an der Intervention des Bundeskanzleramts . Bei der Neuberechnung der Hartz IV-Sätze werde der Begriff „Basisgeld“ vorerst nicht im Sozialgesetzbuch eingeführt, ließ man aus dem Hause von Kandisbunzlerin Merkel verlauten.
Wie aus wohlinformierten Berliner Kreisen zu vernehmen ist, hatte es zuvor massive Proteste seitens verschiedener Interessenvertreter des Pferdesports gegeben. Man befürchte, mit einer Umbenennung von “Hartz IV” würde sich wohl ebenfalls die von kopperschlaeger.net befürwortete Umbenennung der “Arge” in “Ponyhof” durchsetzen.
Tillman Hufnagel, Sprecher des “Zentralrats der Ponyhöfe”, erklärte dazu auf telefonische Anfrage, schon kurz nach Bekanntwerden des Gerüchtes einer Umbenennung der Argen in “Ponyhof” hätten sich auf zahlreichen deutschen Reiterhöfen Bürger gemeldet, um einen Antrag auf “Basisgeld” zu stellen oder Widerspruch gegen Sanktionen einzulegen. In einigen Fällen sei es sogar zu tumultartigen Szenen gekommen, als man sich für nicht zuständig erklärt habe. Man fürchte um die Sicherheit des deutschen Reitsports.und werde nicht zulassen, dass die traditionsreiche deutsche Marke “Ponyhof” durch das Arbeitsministerium dem wirtschaftlichen Ruin preisgegeben werde.
Das Bundeskanzleramt war bislang zu keiner Stellungnahme bereit. Wir werden weiter berichten.
Recht so! Das Leben ist kein Wunschkonzert Frau Ursula. Hände weg von unseren Reiterhöfen.
Schauen sie mal lieber in diese Buch!
http://www.mariosagt.de/blog/wp-content/uploads/ursula-von-der-leyen-grundgesetz.jpg
Das Basissicherungsgesetz kann möglicherweise der Herr Weise noch in der neuen Interventionstruppe verwenden?
Zum Glück hat der Zentralrat ja mit diesem Blödsinn aufgeräumt!