NRW-Wahl 2010: Rüttgers WÄHLEN? Wieso?
Eine Wahrheit Wahlsatire von kopperschlaegerdotnet
Mixa: …8, …9, …10 – k.o.!
Lange hat er kräftig ausgeteilt – als erwiesen gelten zahlreiche Ohrfeigen gegen Schutzbefohlene, es ist jedoch auch die Rede von Fausthieben, Rohrstockeinsatz und Prügel mit dem Teppichklopfer. Daneben gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Spekulationen über die Verwendungen von Stiftungsgeldern zu mehr als fragwürdigen Zwecken. Mixa, deutscher Militärbischof und Bischof von Augsburg, hat nach Angaben der Augsburger Allgemeinen am heutigen Mittwoch abend endlich sein längst überfälliges Rücktrittsgesuch als Bischof und Militärbischof beim Papst eingereicht. Nach allgemeiner Einschätzung gilt die Annahme seines Gesuches als sicher.
Noch vor wenigen Tagen stellte sich Mixa der Öffentlichkeit, wies jeglichen Vorwurf der Gewaltanwendung von sich – und die Kirche drohte den Opfern des prügelnden Predigers sogar mit strafrechtlicher Verfolgung. Doch immer mehr eidesstattliche Versicherungen von Opfern und die Ermittlungen eines Sonderbeauftragten sorgten nach und nach dafür, dass die anfängliche Unterstützerfront des Bischofs schnell das Weite suchte. Angezählt war Mixa schon lange, jetzt endlich ist er auch zu Boden gegangen. Mixa selber hätte es wohl locker ausgesessen, aber der ohnehin desolate Zustand der katholischen Kirche und der öffentliche Druck waren dann wohl nicht mehr zu ignorieren.
Freut uns, dass auch wir einen winzig kleinen Beitrag leisten konnten, diesen Lügner und Heuchler aufs Altenteil zu schicken
Umzingelt von Doofen…
Ein altbekannter Spruch lautet “Der Klügere gibt nach” – eine nicht weniger bekannte Entgegnung darauf sagt, dass deswegen auch die Doofen die Welt regieren. Da will wohl auch “Deutschlands bekannteste Tageszeitung” nicht nachstehen und beweist in einem an Dummheit kaum mehr zu überbietenden Artikel, welches Potenzial in ihr steckt.
Auslöser für den an Merkbefreitheit kaum mehr zu überbietenden Artikel ist ein Plakat der Linksjugend solid, das sich kritisch und satirisch mit der Bundeswehr und dem Krieg auseinandersetzt (Foto):
Über den Vorwurf, hier werden unsere Soldaten in Afghanistan verhöhnt, kann ich eigentlich nur müde den Kopf schütteln. Es ist das Recht der jungen Menschen dieses Jugendverbandes, sich kritisch und auch überspitzt mit der Bundeswehr und ihrer Rolle im Krieg auseinanderzusetzen – und wir befinden uns im Krieg, auch wenn unsere verlogenen Politiker dieses Wort meiden wie der Teufel das Weihwasser. Nicht Ihr verlogenen Politiker haltet in Afghanistan den Kopf hin, sondern eben diese jungen Menschen, die von Euch in eurer unglaublichen Verantwortungslosigkeit dorthin geschickt werden, angeblich unsere Freiheit am Hindukush zu verteidigen. Selbst der verschlafenste Bundesbürger durchschaut Eure Verlogenheit inzwischen, wie die Umfragewerte in Sachen Afghanistan beweisen.
Ihr, liebe Politiker und liebe “beliebteste deutsche Tageszeitung” – und sonst niemand – seid es, die unsere Soldaten in Afghanistan verhöhnen! Ihr Politiker schickt unsere Soldaten für Eure verlogenen Interessen in den Tod. Ihr weint Krokodilstränen an den Särgen der getöteten jungen Menschen und schickt zugleich noch mehr junge Soldaten in diesen sinnlosen Krieg, den keiner will und der keinem nützt. In Eurem Auftrag, liebe Politiker, töten unsere Soldaten Tausende von unschuldigen Zivilisten – bei der Aufklärung des Tanklasterbombardements verhöhnt Ihr die unzähligen Opfer, indem Ihr eine Nebelkerze nach der anderen zündet, um Eure Verantwortlichkeit zu verschleiern.
Bei so viel Verlogenheit und Heuchelei, meine lieben Damen und Herren Volksvertreter, kann ich eigentlich nur noch eines sagen: Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte!
Meine uneingeschränkte Solidarität jedenfalls gilt der jungen Abgeordneten Yvonne Ploetz und ich hoffe, dass sie sich von den heuchlerischen Anfeindungen eines merkbefreiten Redakteurs nicht einschüchtern lässt. Und erst recht nicht von den zynischen und verlogenen Kommentaren der Abgeordnetenkollegen, die das Sterben junger Soldaten – und vergessen wir es bitte nicht: unzähliger Zivilisten – durch ihre politischen Entscheidungen direkt zu verantworten haben…
Mixa: prügelnder Pinocchio im Dienst der Kirche
Seine Hochwürdenwiderlichkeit, der Augsburger Militärbischof Mixa, fand nun erstaunlicherweise sein Gedächtnis zurück und gibt uns bei dieser Gelegenheit einen eindrucksvollen Einblick in die “pädagogische Gedankenwelt” der katholischen Kirche.
Wenn man es denn nun auf Ohrfeigen zuspitze, ja dann könne es schon sein, dass er auch noch in den 90er Jahren dem ein oder anderen Schutzbefohlenen mal ordentlich einen in die Fresse gehauen habe. “Einen Watschn gegeben” nennt er es beinahe zärtlich.
Und es sei doch völlig üblich und normal gewesen, dass Lehrer in dieser Zeit ihren Zöglinge mal ordentlich eine verpasst haben.
Komisch, dass ich mich trotz Einschulung Anfang der 70er an solch barbarische Zustände gar nicht erinnern kann, die laut Mixa noch vor 20 Jahren völlig Usus gewesen sein müssen – muss daran liegen, dass ich auf eine staatliche Schule gegangen bin und nicht in ein reaktionäres, Gewalttätigkeiten verniedlichendes kirchliches Züchtigungs- und Missbrauchsinstitut.
Da wird es fast zur Nebensache, dass der feine Herr Mixa scheinbar auch ein sehr lockeres Verhältnis zu den für arme Heimkinder bestimmten Stiftungsgeldern hatte, von denen er großzügig Dinge wie goldene Siegelringe, Teppiche und wertlosen Tand zu völlig überzogenen Preisen bezahlte. Waren doch seine Schützlinge mit “Schlägen im Namen des Herrn” schon reichlich beschenkt.
Wir finden es einfach nur völlig widerlich und unverständlich, dass trotz der Vorwürfe, trotz offensichtlicher Lügen, dieser Prügelpinocchio immer noch nicht von seinem scheinbar gut geleimten Stuhl entfernt wurde. Wundern hingegen tut uns angesichts des heuchlerischen und verlogenen Verhaltens der katholischen Kirche in den vergangenen Wochen mittlerweile gar nichts mehr. Man wartet sicher erst einmal ab, bis findige Anwälte sichergestellt haben, dass auch die letzte Fragwürdigkeit verjährt und der letzte Zeitzeuge verstorben ist – und erklärt Mixa dann zum Heiligen. Aber zurücktreten oder feuern? Nicht im Reich der Unfehlbaren! Amen!
http://www.stern.de/panorama/bischof-mixa-gibt-ohrfeigen-zu-diese-heuchelei-ist-unertraeglich-1559066.html
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,689412,00.html
Es stinkt gewaltig!
Die Berliner Grünen-Politikerin und “Tierschutzexpertin” Claudia Hämmerling überrascht wieder einmal mit einem sehr übel riechenden Vorschlag, wie man dieses ganze faule Gesocks der Arbeitslosen endlich mal so richtig ans Laufen bringt.
War es vor einiger Zeit noch die fast lustige Idee, Erwerbslose als Fahrradwachsklaven im öffentlichen Raum dienstzuverpflichten, kommt sie diesmal im wahrsten Sinne des Wortes “richtig Scheiße daher”. Sie möchte nämlich Erwerbslose als “Scheißblockwart” verpflichten, die hinter kackenden Hunden bzw. deren Besitzern hinterherspionieren, um Letztere an die Abräumpflicht der Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Lieblinge zu erinnern. Und im vollen Bewusstsein, dass so ein “Scheißblockwart” natürlich keinerlei gesetzliche Authorität hat und somit den meisten Hundebesitzern am Allerwertesten vorbeigeht, sollen die Arbeitslosen dann wohl am besten gleich selbst “Hand anlegen”, auf dass Frau Hämmerling sich nicht mehr über umweltverschandelne Hundekothaufen ereifern muss.
Finden wir eigentlich ne prima Idee – wir haben auch gleich einen riesengroßen Quell des Übels entdeckt, der immer wieder durch Produktion unsäglich menschenverachtender Scheiße auffällt (siehe Foto) und dringend mal entsorgt werden sollte! Spätestens bei den nächsten Wahlen!
Anm. der Red: Sorry wegen der Fäkalsprache, aber bei so viel Sch…!
Aktualisierung: Der Korrektheit halber hier die GEGENDARSTELLUNG von Claudia Hämmerling!
http://www.claudia-haemmerling.de/2010/text0407-job-statt-hartzIV.pdf
Gewaltvorwurf: Mixa schlägt zurück!
Mittlerweile sechs eidesstattliche Versicherungen von ehemaligen Heimkindern liegen vor, die einvernehmlich behaupten, in den siebziger und achtziger Jahren von Mixa teilweise mehrfach geprügelt worden zu sein. Mixa war zu dieser Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen bei Augsburg tätig.
Mixa selber weist alle Vorwürfe zurück – er sei “zutiefst erschüttert über die Anschuldigungen, die gegen ihn erhoben werden”. Er wolle sich mit den Opfern unterhalten, um zu erfahren, “was sie in ihrer Kindheit belastet hat”. Die Kirche selber hingegen hat nichts besseres zu tun, als den vermeintlichen Opfern Mixas erst einmal “rechtliche Konsequenzen” anzudrohen.
Wir fragen uns allmählich, wann die Bundesanwaltschaft endlich die Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung übernimmt? Vergewaltigung, Körperverletzung, Kindesmissbrauch – jede zivile Vereinigung würde längst geschlossen in U-Haft sitzen. Die Regierung von Oberbayern hingegen sagt – wie im Spiegel nachzulesen – es gäbe in den Akten keinerlei Hinweise auf derartige Vorgänge, die die Vorwürfe bekräftigen würden. Liebe oberbayrische Regierung – hat Mixa Euch etwa auch mit dem Dampfhammer geprügelt? Erwartet ihr allen Ernstes ausführliche Akteneinträge wie:
Dienstag, 01.04.1975 – 19.30 – 19.50 Uhr: Messdiener vergewaltigt – Messwein abgestaubt!
Mittwoch, 02.04.1975 – 14.45 Uhr: Schutzbefohlenen krankenhausreif geschlagen!
Bleibt angesichts der nicht enden wollenden Vorwürfe gegen die katholische Kirche eigentlich nur noch, den Lesern “Frohe Ostern” zu wünschen – und sofern Sie Kirchengänger sind, bleiben sie doch dieses Jahr einfach mal der Ostermesse fern und beten Sie stattdessen im friedlichen Zuhause ein Gebet für die Opfer der Kirche!
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687015,00.html