Geschenke-Klassiker: Die “Barmherzige-Ursula-Card ®”
Liebe Leserinnen und Leser!
Auch wenn den Treuesten unter Ihnen unser “Geschenke-Klassiker” wohl noch in bester Erinnerung ist, möchten wir dennoch nicht versäumen, passend zur Weihnachtszeit einen Klassiker der Barmherzigkeit erneut in Ihren Fokus zu rücken – die “Barmherzige-Ursula-Card ®”!
Geboren aus der Idee von Bildungsgutscheinen und Kartensystemen für die Ärmsten der Armen entstand mit der “Barmherzige-Ursula-Card ®” ein mächtiges Werkzeug unseres Sozialsystems zur Linderung von Not und Elend – ein Leben ohne “Barmherzige-Ursula-Card ®” kann sich heute kaum ein Erwerbsloser mehr vorstellen.
Zugegeben, Ihnen – meiner hochverehrten, gebildeten, bestens qualifizierten und von Erfolg verwöhnten Leserschaft – werden die unzähligen Privilegien der “Barmherzige-Ursula-Card ®” wohl leider verwehrt bleiben. Jedoch bietet Ihnen die “Barmherzige-Ursula-Card ®” eine steuerbegünstigte Möglichkeit, Ihrem sozialen Engagement Ausdruck zu verleihen – beglücken Sie doch einfach Ihre zum Jahresende gefeuerten Mitarbeiter mit dem goldenen Handschlag der “Barmherzige-Ursula-Card ®”!
Wir sagen dann schon mal: “Schöne Bescherung!”

Hartz IV: Erhöhung deutlich unter 20 Euro?

Und wieder rauscht es kräftig im Blätterwald. Während verschiedene Sozialverbände und ErwerbslosenvertreterInnen eigentlich schon seit Ewigkeiten einen bedarfsdeckenden Regelsatz oberhalb von 400 Euro monatlich fordern, fallen in den letzten Tagen insbesondere die Wortmeldungen aus der SPD auf. Die Erfinder der staatlich verordneten Armut und Erniedrigung mimen plötzlich wieder soziales Gewissen. So erstaunt es schon ein wenig, wenn ausgerechnet von führenden VertreterInnen der SPD plötzlich eine deutliche Erhöhung des Regelsatzes auf “nicht unter 400 Euro” gefordert wird. Alles andere sei politische Willkür, vernimmt man voller Erstaunen. Bleibt nur die mittlerweile fast schon abgegriffene Frage: Wer hat`s erfunden?
Weniger erstaunlich, sondern vielmehr voraussehbar, sind hingegen die nun über die diversen Newsticker eintrudelnden Informationen, dass die Regelsatzerhöhung wohl “deutlich unter 20 Euro” liegen werde. Die Kanzlerin, die CDU und Frau von der Leyen haben sich darauf “verständigt”. So sollen laut Informationen aus verschiedenen Redaktionen einige bislang beinhaltete Posten aus dem Regelsatz herausfallen – wie beispielsweise Tabak und Alkohol -, dafür Kosten für Internet und die Praxisgebühr hineingerechnet werden.
Aussteigerprogramm für spätrömische Terroristen
Berlin. Wie uns aus gutunterrichteten Kreisen mitgeteilt wurde, plant die Bundesregierung ein milliardenschweres Aussteigerprogramm für Mitläufer der berüchtigten Terrororganisation “Spätrömische Dekadenz”. Wie ein entfernter Bekannter des Bruders eines Pförtners im Arbeitsministeriums glaubwürdig verlauten ließ, stelle Ministerin von der Leyen voraussichtlich gleich mehrere Beutel mit Golddukaten bereit, um eine entsprechende Medienkampagne unter dem Titel “Ich war ein Römer!” entwickeln zu lassen. Man werde sogar so weit gehen, dass man jungen Erwerbslosen im Einzelfall Arbeit (Geheimprojekt AGH/MAE) anbieten werde, sofern sie der Gewalt und Dekadenz glaubhaft abschwören.
kopperschlaegerdotnet wartet die weitere Entwicklung mit Spannung ab und bietet gerne professionelle Hilfe beim beidhändigen Verschleudern von Steuergeldern Layouten des Kampagnenmaterials an – vielleicht ziehen wir uns aber auch tiefer in die Katakomben zurück und verstopfen Eure Abflüsse mit wertlosen Aktien
Wohl bekomm`s!







