Westerwelle optimistisch: “Der Trend stimmt!”

Ohne Worte
Na, wer war diese Woche wieder nicht artig? Im Parlament erbrochen? Voll blau bei rot drübergerutscht? Wieder den Chef bei ebay eingestellt?
Triff Deine weise Wahl, denn für einen wird es am Ende heißen: “Auf den Poden mit dem Purschen!”
Ähem – keine Sorge, das ist nur ein Test für das Votingmodul *grins*
Deutschlands schärfster Hund

Wer kennt das nicht: ein riesiger geifernder Rottweiler kommt mit Schaum vor dem Maul beim morgendlichen Joggen auf Sie zugestürmt – Frauchen leinewedelnd hintan, lauthals plärrend “Der maaaa`t nix – der will nur spielen…! Und wenn Sie dann Sekunden später mit 75 Kilo zappelndem Rotti an der Kehle durch die Pfütze schlittern, kommt garantiert: “Dat hat de´ ja noch nie jemaaa`t!”
Also, sein Sie auf alles gefasst!
rät
kopperschlaegerdotnet
Es ist manchmal schon lustig, wie zielgenau die Online-Werbeindustrie heutzutage bei der Verknüpfung von Artikelinhalten und Werbebotschaften arbeitet. Und beim nebenstehend als Screenshot wiedergegebenen Artikel über die FDP in der Süddeutschen fanden wir die Treffsicherheit sogar mal sensationell. Weiter so, Werbeknechte – entlarvt sie!
Wer es nicht glaubt, versteht oder einfach wissen möchte, wohin die Reise geht, der klicke einfach auf das nebenstehende Foto zwecks Vergrößerung
…
Gesehen in der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung
Beschleunigte Dekadenz
Eigentlich Anhänger der entschleunigten Dekadenz, sind wir zutiefst betroffen ob der sich uns präsentierenden dekadenten Beschleunigung, mit der die Köpfe rollen. Die mediale Revolution frisst ihre Kinder schneller, als wir tippen können. Fast kommen wir nicht mehr hinterher mit dem Ernennen neuer Opfer. Entsetzlich – dekadent!
Es ist erst einige Wochen her, da sprachen wir unserem werten Herrn Kriegsminister eine freundliche Handlungsempfehlung aus – jetzt ist er Ex-Kriegminister. Nicht, dass wir traurig drüber wären, im Gegenteil, wir wünschten uns, alle Politiker würden sich so streng an unsere Empfehlungen halten.
Ärgerlicher ist da schon die Sache mit dem Kollegen Generalsekretär Hendrik Wüst. Denn kaum hatten wir endlich sein geniales Konzept begriffen, den Rüttgers wie wüst und auf Teufel komm raus durch die Gegend zu verscherbeln, da packt der Mann einfach seine Koffer und lässt uns mit Rüttgers allein. Unsere schon laufenden Planungen, in Zusammenarbeit mit Wüst den Rüttgers gewinnbringend auf Plastedosenpartys, Junggesellinnenabenden und als Referent für Heimsaunavorträge zu verschachern, dürfte damit wohl erst mal ad acta gelegt sein, wie der gepflegte Römer zu sagen pflegt.
Auch Margot K. aus H. erschien uns zunächst als große Nachwuchshoffnung. Sofort nachdem die sympathische Kirchenchefin vom Geiste (Spiritus vini) beseelt eine rote Ampel genommen und sich dabei auch noch erwischen lassen hatte, rief kopperschlaegerdotnet eine nie dagewesene Solidaritätsaktion ins Leben, um der zu erwartenden Inquisition ein Zeichen entgegen zu setzen.
Innerlich waren wir fest darauf eingestellt, noch auf Tage – vielleicht Wochen - redlichen Anteil an den hochnotpeinlichen Ritualen und Verhören nehmen zu können. Wir hatten gar einen Redakteur nur dafür abgestellt! Nun tritt auch sie einfach zurück – Pustekuchen!
Unser Engagement im total radikal befreiten Markt gestaltet sich also wahrhaft nicht einfach. Den Rüttgers? Kannste vergessen – sieht grad etwas blass aus, so kann man den keinem andrehen. Das Merkel? Kann man keinen Staat Start mit machen. Bleibt nur noch uns´ Guido, aber der ist dafür auch so weggetreten, da hilft gewiß kein “WEGGETRETEN!”
beklagt sich
kopperschlaegerdotnet
Neue Details zum vermutlich größten Betrug in der Menschheitsgeschichte (wir berichteten)!
Milliardeninvestition im Verlagswesen?
kopperschlaegerdotnet: Wir werden sie alle überrollen – gnadenlos!
Glaubt man den Gerüchten, die in den letzten Tagen aus den Heiligen Katakomben der Geschäftsführung von kopperschlaegerdotnet durch die Redaktionsräume wabern, steht der deutschen Presselandschaft eine Eruption nie dagewesenen Ausmaßes bevor.
Mit einem neuen Massentitel, der speziell auf die Bedürfnisse spätrömisch dekadenter Nichtsnutze erlebnisorientierter Konsumentenschichten zugeschnitten ist, will das mächtige Kommunikationsimperium sich seinem Löwenanteil im Bereich Printmedien sichern.
Dank guter Beziehungen gelang es uns, einen Vorentwurf des ersten Titels zu ergattern. Zwar wies uns unser Informant darauf hin, dass es derzeit wohl noch kleinere Schwierigkeiten bezüglich Namensrechten und Gestaltung gäbe, man sei aber zuversichtlich, dass einige widerspenstige Kontrahenten ihre Bedenken noch zurückziehen werden.
Wir von der Redaktion sagen jedenfalls “Daumen hoch” und schaffen schon mal Platz an der Wand.











