
Endlich! Nach 5-Sterne-verdächtigen Kochtipps, unglaublich hippen Bekleidungstipps für den heimischen Wohnzimmercatwalk (3 Wollpullis übereinander) und diversen philosophischen Betrachtungen über Agrarprodukte vertreibende Kaufleute war lange Ruhe…
Doch nun ist Thilo S. erneut die Flucht aus seinem Zwinger Tresor geglückt – und nachdem er sich zunächst genüsslich in seinen schärfsten Konkurrenten im Sektor “Unterschichten-Bashing” – Guido Westerwelle – verbissen hatte, beglückt er uns nun erneut mit einem revolutionären Spartipp: kalt duschen! Zitat Thilo S.: “Kalt duschen ist doch eh viel gesünder. Ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben.”
Lieber Thilo: gar nicht duschen ist sogar noch billiger – und als Kind zu heiß gebadet worden zu sein, noch lange keine Entschuldigung für jedweden Blödsinn!
Guido Reni (1575 – 1642): Trinkender Bacchusknabe
Reni wurde in Calvenzano geboren, studierte in Bologna bei Denys Calvaert, wurde aber auch von Lodovico Carracci beeinflusst. 1600 ging er nach Rom, wo er in einem idealisierten Raffael-ähnlichen Stil malte, der sich von dem aber größten Meister seiner Zeit, Michelangelo Merisi da Caravaggio und Annibale Carracci, deutlich unterschied. Er setzte seine Arbeit bis 1614 hauptsächlich in Rom (Anmerkung der Redaktion: da haben wir es ja wieder!) fort und kehrte nach Bologna zurück, das er später nur zwei Mal (1622 und 1625) verließ, um in Neapel und Rom zu arbeiten. Reni schuf viele Fresken, von denen die Aurora (1613) an der Decke des Mittelsaals des Casino Rospigliosi-Pallavicini (ursprünglich: Casino Borghese) in Rom eines der hochwertigsten ist; Reni arbeitete an der Dekoration dieses Raumes zusammen mit Antonio Tempesta, der an den Wänden der beiden Schmalseiten je einen Triumphzug der Fama und einen Triumphzug Amors malte. Während seiner letzten Lebensjahre neigten seine religiösen Werke zur Oberflächlichkeit und Sentimentalität.
Quelle: wikipedia
Wenigstens einer behält in diesen wirren Zeiten den Überblick! Walter Mixa, Bischof von Augsburg und deutscher katholischer Militärbischof, bringt es auf den Punkt:
Dass sich Geistliche gleich scharenweise an kleinen Jungs und Mädels vergreifen, ist natürlich nur dem verlotterten Weltbild dieser 68er Hippies geschuldet. Zwar rannte diese Schar in seltsame Gewänder gekleideter Kleriker auch schon zuvor fast 2000 Jahre lang brandschatzend, Hexen verbrennend und mit dem Schwerte missionierend durch die Gegend, aber solche Schweinereien wie das Penetrieren Minderjähriger…?! Ja, das wäre ohne diese verlotterten Gutmenschen sicher auch diesmal wieder problemlos unter den Teppich gekehrt worden.

Roland Koch: Klimakiller Nr.1
Dass Roland Koch nicht nur in verbaler Hinsicht eine echte Umweltkatastrophe darstellt, ist unseren geneigten Leserinnen und Lesern sicherlich hinlänglich bekannt. Seine ständigen Verklappungen rethorischen Sondermülls in deutschen Parlamenten haben schließlich schon mehr als einmal die Sicht auf die Dinge erfolgreich vernebelt.
Das sieht auch die “Deutsche Umwelthilfe” so und hat Koch nunmehr auf Platz 1 der “11 größten Klimakiller” gerankt. Und dabei haben die seine Klimavergiftung in menschlicher, sozialer und politischer Hinsicht nicht einmal eingerechnet, sondern lediglich seinen Dienstwagen…
Bemerkung am Rande: irgendwer erstaunt, dass Spezi Rüttgers gleich dahinter folgt?
Na, wer war diese Woche wieder nicht artig? Im Parlament erbrochen? Voll blau bei rot drübergerutscht? Wieder den Chef bei ebay eingestellt?
Triff Deine weise Wahl, denn für einen wird es am Ende heißen: “Auf den Poden mit dem Purschen!”
Ähem – keine Sorge, das ist nur ein Test für das Votingmodul *grins*
Ab sofort gibt`s unsere Werke auch zum Versenden als “elektronische Postkarte” – derzeit erst mal als kleinen Betatest ![]()
Wenn uns und Euch das Ganze gefällt, werden wir die Motivauswahl natürlich ausweiten und optimieren – die derzeitigen Motive sind erst mal für die Testphase.

Wer kennt das nicht: ein riesiger geifernder Rottweiler kommt mit Schaum vor dem Maul beim morgendlichen Joggen auf Sie zugestürmt – Frauchen leinewedelnd hintan, lauthals plärrend “Der maaaa`t nix – der will nur spielen…! Und wenn Sie dann Sekunden später mit 75 Kilo zappelndem Rotti an der Kehle durch die Pfütze schlittern, kommt garantiert: “Dat hat de´ ja noch nie jemaaa`t!”
Also, sein Sie auf alles gefasst!
rät
kopperschlaegerdotnet
Es ist manchmal schon lustig, wie zielgenau die Online-Werbeindustrie heutzutage bei der Verknüpfung von Artikelinhalten und Werbebotschaften arbeitet. Und beim nebenstehend als Screenshot wiedergegebenen Artikel über die FDP in der Süddeutschen fanden wir die Treffsicherheit sogar mal sensationell. Weiter so, Werbeknechte – entlarvt sie!
Wer es nicht glaubt, versteht oder einfach wissen möchte, wohin die Reise geht, der klicke einfach auf das nebenstehende Foto zwecks Vergrößerung
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Gesehen in der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung




