In Deutschland geht die nackte Panik um! Der Muselmane steht vor Wien und will Deutschland mit dem kostenlosen Verteilen des Koran in die Knie zwingen. Schreckliche Erinnerungen werden wach an vergangene Zeiten, als Hotelgäste in Deutschland beim Anblick der im Nachttisch verborgenen Bibel schlagartig dem religiösen Wahn verfielen. Nicht minder tief ins kollektive Gedächtnis der Nation gruben sich schreckliche Bilder von platzenden Passanten, die beim bloßen Anblick des “Wachturm” der Zeugen Jehovas jäh ihren ganz persönlichen Weltuntergang erlebten. Und wer kennt nicht die schrecklichen Geschichten von Mormonen-Opfern, die schon bei Erwähnung des Namens Joseph Smith die Kleider sich vom Leibe rissen und Lemmingen gleich zuhauf in Gullischächte stürzten?

Das alles muss nicht sein! kopperschlaeger.net – ihr atheistisches Fachlabor für Anti-Bekehrungs-Technologie weiß Rat! Greifen Sie jetzt zu, solange der Vorrat reicht – unsere Hotline ist ab sofort rund um die Uhr für Sie besetzt!

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Der christlich-konservative Verein “CNETZ” sticht unter dem Gespött der Netzgemeinde in See! Der von den beiden CDU-Politikern Thomas Jarzombek und Peter Tauber ins Leben gerufene “Verein für Netzpolitik” möchte laut Eigenbeschreibung “eine bürgerliche und verantwortungsvolle Netzpolitik, die einen fairen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen in einer pluralisierten Gesellschaft auch im Netz schafft” und will “dabei Werte und Normen im Zeitalter der Digitalisierung mit Leben füllen, die sich für unser Land als förderlich und segensreich erwiesen haben”.

Auf twitter wird das “in-See-stechen” des christlich-konservativen Vereins unter dem Hashtag #cnetz freudig kommentiert. So fragt beispielsweise @haekelschwein: ”Ist #cnetz so was Seriöses wie die ‘Christliche Gewerkschaft’, die Lohndumping für die Arbeitgeber betreiben soll?” - @zynaesthesie frotzelt “#cnetz, oder wie der Therapeut es nennt: betreutes Twittern” – und der Metronaut stellt gleich die erste komplette Plakatkampagne von “CNETZ” im Internet vor.
Na, dann mal “Schiff ahoi” – und fröhliches Werkeln an den Lenzpumpen …


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Der Metronaut stellt die erste Plakat-Kampagne von "CNETZ" vor. Foto: CC-BY-SA dontworry

Liebe Leserinnen und Leser – nicht nur in NRW!

Es ist  schon lange kein Geheimnis mehr: seit der massenhaften Verbreitung von Bildbearbeitungs-Software wie “Photoshop” oder “Gimp” ist vor Fälschungen niemand mehr sicher. Gerade im gemeingefährlichen Internet wimmelt es nur so von Plagiatoren (wenn auch noch nicht im vergleichbaren Umfang wie in den Parlamenten). Mit diesem ernst zu nehmenden Problem haben auch die Wählerinnen und Wähler seit einigen Jahren zu kämpfen – all zu oft hört man nach den Wahlen Klagen von Bürgern, die ihr Kreuz auf Grund gefälschter Propaganda an der falschen Stelle machten.

kopperschlaeger.net macht es sich daher auch im NRW-Wahlkampf 2012 wieder zur Aufgabe, den Wählerinnen und Wählern während des gesamten Wahlkampfes mit kompetentem Rat und fachmännischen Analysen zur Seite zu stehen, um Sie vor professionellen Plagiaten skrupelloser Inhaltsverfälscher zu schützen – auf dass Sie frei von billiger Manipulation die richtigen Entscheidungen zu unser aller Wohl zu treffen in der Lage sind. Unser Team von hochkompetenten Spezialisten und Analysten durchforstet für Sie den Propaganda-Dschungel der NRW-Wahl 2012 und weist Sie in altbekannter Seriösität und Ernsthaftigkeit auf unseriöse Angebote und billige Plagiate hin.

Zum Start unserer wahlkampfbegleitenden Serie “Original und Fälschung” präsentieren wir Ihnen heute  ein erstes Beispiel aus dem aktuellen Wahlkampf der FDP (zum Vergrößern einfach das Bild anklicken). Anhand des Beispiels können Sie sehr schön ersehen, wie skrupellose Fälscher eine inhaltlich ehrliche Wahlkampfaussage der weitestgehend unbekannten Splitter-Politsekte “FDP” durch geschicktes Hinzufügen inhaltsloser Textelemente und einer völlig überzogenen sogenannten “Beauty-Retusche” (künstliches Aufhübschen des Kandidaten) den Kandidaten geradezu der Lächerlichkeit preisgeben und somit für seriöse Wählerinnen und Wähler nahezu unwählbar machen. Nur eines von unzähligen Beispielen, die wir für Sie in den kommenden Wochen aufdecken werden, damit Sie den Durchblick behalten und sich nie wieder verwählen!

Röslers großer Tag

1. April 2012

Die FDP-Boygroup gibt ihr Abschiedskonzert

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Tja, lieber Patrick Döring – Generalkrakeler der FDP! Schlechte Verlierer wart Ihr ja schon immer, insbesondere dann, wenn Ihr Euer Desaster durch sinnfreies und arrogantes Agieren selber herbei geführt habt. Das Gesellschaftsbild, das Politikbild und das Menschenbild der Piraten – so tönen Sie – sei Ihrer unbedeutenden Meinung nach “manchmal so stark von der Tyrannei der Masse geprägt, dass ich mir das als Liberaler nicht wünsche, dass dieses Politikbild sich durchsetzt”.
Welch “Tyrannei der Boygroup”, sich solch frustrierte Keilerei einer eigentlich nur noch als unbedeutende Splitterpartei zu bezeichnenden Politsekte im Öffentlich-Rechtlichen anhören zu müssen.
Doch die Hoffnung leuchtet hell am Horizont: 2013, lieber Patrick Döring, wenn die FDP auch bundespolitisch ein allerletztes Mal im Rampenlicht stehen wird, dürfen Sie uns noch ein letztes Mal mit Ihren verqueren und undemokratischen Parolen beglücken – und sicherlich wird die “tyrannische Masse” Ihnen dann einen allerletzten “shitstorm” zum Abschied spenden. Genießen Sie die Zeit – und immer frei von der Leber, denn Wähler zum vergraulen haben Sie ja bereits jetzt nicht mehr ;-)

Ihre tyrannischen Massen von kopperschlaeger.net

Spitzenkandidat Oliver Luksic (FDP) kann sein Glück kaum fassen: neuer Minusrekord für die FDP bei der Landtagswahl im Saarland – und damit ein neues Highlight im einzigen “Wahrnehmungs-Segment”, welches der FDP noch zur Verfügung steht. Jetzt bleibt nur noch das Scheitern an der imaginären “0,5%-Hürde”, bevor die Selbstauflösung  für eine allerletzte mediale Beachtung sorgt.

Wir gratulieren von Herzen zu diesem durchschlagenden Erfolg und regen weiterhin die Umbenennung von “Die Liberalen” in “Die Sonstigen” an – alles andere wäre geradezu vermessen ;-)

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Liebe “Welt”, lieber Broder!

Um neben Eurer Überschrift auch noch gleich Eure Einleitung zu korrigieren: Die Idee, diese peinliche Hetze als “Meinungsartikel” ins Rennen zu schicken, ist an Schäbigkeit und Zynismus nicht zu übertreffen.
Nun mag man ja von der Partei DIE LINKE halten, was man will – auch die Nominierung von Frau Klarsfeld darf man, wie auch die von Herrn Gauck, sicherlich sehr unterschiedlich beurteilen. Aber was Ihr Euch da in Eurem billigen Hetzartikel leistet, ist nun wirklich jenseits aller “Geschmacksfragen” nur noch widerlich!

Die “Nazi-Jägerin” Beate Klarsfeld, welche Ihr in schäbigster Weise auf die “Kiesinger-Ohrfeige” reduziert, hat sich ein Leben lang unter teils hohem Risiko für ihre Freiheit und ihr Leben dafür eingesetzt, Naziverbrecher aufzuspüren und der Justiz zuzuführen. Ob Kurt Lischka, Alois Brunner oder Klaus Barbie – Beate Klarsfeld hat wesentlich dazu beigetragen, dass deutsche Kriegsverbrecher weltweit aufgespürt und wenigstens zum Teil einer Verurteilung für die widerlichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit zugeführt werden konnten. Dass Ihr all dieses in schon als boshaft zu bezeichnender Art unterschlagt und Klarsfelds Engagement versucht, der Lächerlichkeit preiszugeben, indem Ihr schreibt, “Nazi-Jäger” wäre in den 60er-Jahren ein richtiger Job gewesen, wie heute „Friedensaktivist“ oder „Umweltschützer”, bedarf wirklich keiner weiteren Kommentierung – die Armseligkeit erschließt sich Jedem, der abseits von blindem “Kommunistenhass” des eigenständigen Denkens noch fähig ist.

Auch abfällig von der “73-jährigen Dame” zu schwadronieren, hat angesichts des 72-jährigen Gegenkandidaten Gauck, dessen fortgeschrittenes Alter für Euch keineswegs ein Ausschlusskriterium darstellt, nicht einmal “humoristische Qualitäten” – so wenig wie der selten dämliche Hinweis, sie “träume wohl von einem Lebensabend in Bellevue”. Woher Ihr zudem die Weisheit bezieht, Klarsfeld “leide bis heute” unter der Verweigerung des Bundesverdienstkreuzes, wird wohl auch Euer redaktionell wohlgehütetes Geheimnis bleiben, was – unter uns gesagt – wohl auch besser so ist. Als “Ritter der Ehrenlegion” und “Offizier der Ehrenlegion” ausgezeichnet (was immer man von solchen Titeln halten mag), wird sie die Verweigerung des doch recht beliebig unter das Volk geworfenen “Ehrenkreuzes der Bundesrepublik Deutschland” wohl halbwegs verkraften – zumindest wohl deutlich besser, als Ihr die (eventuelle) Nominierung Klarsfelds als Kandidatin für die Wahl zur Bundespräsidentin.

 
 
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